Es ist wieder soweit, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür! Diesmal habe ich mich besonders darauf gefreut, da ich dieses Jahr schon viel unterwegs und es sportlich auch sehr kräftezehrend war.
Eigentlich wollte ich Euch ja noch einen ausführlichen Bericht zur Cross-EM schreiben, wozu ich aber aufgrund wichtiger Vorbereitungen für die bevorstehende Saison nicht mehr gekommen bin.
Da ich ja am 04. Januar für drei Wochen nach Spanien ins Trainingslager gehe, wollte ich unbedingt wissen, wie mein jetziger Trainingszustand ist und wo meine individuellen Schwellen liegen um dahingehend gezielter trainieren zu können! Diese Leistungsdiagnostik fand nach 5 Jahren noch mal beim IAT in Leipzig statt! Die letzten Jahre war ich für die Diagnostik immer sehr gut bei der Sporthochschule in Köln bei Markus de Marees aufgehoben! In Leipzig gibt es aber noch viel ausführlichere Werte und das ist mir für so ein besonderes Jahr wie 2012 sehr wichtig! So nahm ich gerne auch die weite Reise in Kauf! Meine Planung 2012 bezüglich Trainingslager und Wettkämpfen ist auch fix. Dazu schreibe ich Euch noch mal ausführlich im neuen Jahr! Jetzt heißt es für mich erstmal noch die restlichen Geschenke einpacken und dann auf in die Kirche und Weihnachten feiern!
Da Weihnachtszeit ja auch Märchenzeit ist, hier ein Märchen von einer Lauffamilie Es war einmal eine „verrückte Lauffamilie“, so fangen bekanntlich immer Märchen an. Von dieser Lauffamilie berichtete die Siegener Zeitung bereits am 27.2. 1986.Allerdings war es dort noch keine richtige Lauffamilie, denn es liefen nur die Eltern, Hildegard und Fred. Auf dem Foto des Berichtes wurden die drei Kinder stolz als Nachwuchs präsentiert. Dass die Zwillinge einmal selbst laufen würden, daran dachte damals noch keiner. Nun, bekanntlich hat sich dies geändert, was man nun auf leichtathletik.de nachlesen kann.
Wie unsere Familie Weihnachten feiert und wie sich alles entwickelt hat, könnt ihr unter folgendem Artikel erfahren. So endet denn auch das Märchen, wie denn Märchen immer enden. Da sie nicht gestorben sind, laufen sie noch immer. Die Kinder mehr, die Eltern weniger. Ich wünsche vor allem aber auch denen „Frohe Weihnachten“, die keine Familie haben oder aus irgendwelchen Gründen nicht zusammen sein können. Genießt die Zeit und erholt Euch gut und viel Spaß beim Rutsch ins neue Jahr! Vor allem ganz viel Glück und Gesundheit! Und allen Laufverrückten einen tollen Silvesterlauf! Wer noch nicht weiß, wo er laufen will, dem kann ich den Trierer Silvesterlauf nur wärmstens empfehlen!
In diesem Sinne, alles Liebe
Eure Mocki PS.: Und noch eine Sportlerwahl! J Danke fürs Abstimmen